Geschichte der Schule und Standort


Geschichte

Am 9. April 1951 wurde in einer Feierstunde die Schule der Öffentlichkeit übergeben. Sie hatte noch keinen Namenspatron und wurde einfach nach ihrem Standort „Schule am Gallasiniring“ genannt. Das Schulgebäude wurde in einem Teil der ehemaligen Konstantinkaserne durch entsprechende Umbaumaßnahmen eingerichtet, weil für alle schulpflichtigen Kinder und Jugendlichen in den damaligen sechs „Volksschulen“ der Stadt nicht genügend Raumkapazität zur Verfügung stand. Aufgrund der Bebauung des Stadtteils Ziehers-Süd stieg die Schülerinnen- und Schülerzahl beständig. Im Jahre 1957 waren es  857 Lernende. Durch den Bau einer neuen Schule, der Athanasius-Kircher-Schule im Jahre 1961, konnte die Raumnot in der Schule am Gallasiniring beseitigt werden konnte. Einige Jahre war diese Schule Grundschule und die Schule am Gallasiniring Hauptschule. Mit der Einführung des Schulversuchs „Zweijährige Eingangsstufe- / Früheinschulung Fünfjähriger“ an der Schule am Gallasiniring wurde aus dieser eine reine Grundschule und die Athanasius-Kircher-Schule eine Hauptschule. Zu Ehren des ehemaligen Oberbürgermeisters der Stadt Fulda erhielt an dessen 75. Geburtstag (1987) die Schule am Gallasiniring den Namen „Cuno-Raabe-Schule“.

Standort

Der Einzugsbereich für unsere Schule wird durch die Petersberger Straße und die Umgehungsstraße B27 in vier Bereiche aufgeteilt:

1.      innerhalb der Petersberger Straße, der Künzeller Straße zwischen den Gummiwerken und der Bachmühle und           der B27;                     

2.      innerhalb der Petersberger Straße entlang der Eisenbahnlinie bis zum Kongresszentrum Esperanto, entlang              des Domänenweges bis zur B27;

3.      der gesamte Stadtteil „Ziehers Süd“;           

4.      das Wohngebiet um das Marianum, soweit es zu den Liegenschaften der Stadt Fulda gehört. 

 
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